Je geringer die Portokosten, desto weniger schonmal der finanzielle Aufwand, der betrieben werden muss um an Preisauschreiben, Verlosung oder Gewinnspiele teilzunehmen, wenn das Lösungswort mit einer Postkarte verschickt wird.Die Portokosten belaufen sich dabei auf gerade mal 0,45 Euro pro Postkarte. Damit es zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollten die Postkarten die genormten Maße der Post einhalten: 140mm-235mm in der Länge und 90mm-125mm in der Breite. Insgesamt sollte die Teilnehmerkarte ein Flächengewicht von 150-500 g/qm nicht überschreiten, denn nur wenn die Abmessungen und Gewichtsbeschränkungen eingehalten werden, kann die Teilnahmekarte zum Preis von 0,45 euro verschickt werden, sonst wird es teuer.
geringe Portokosten bei Gewinnspielen
12. Juni 2009Vorteile virtueller Branchenbücher
11. Juni 2009Auch für den Anbieter stellt das virtuelle Branchenbuch viele Vorteile dar, denn er kann hier in der Regel kostenlos einen Eintrag vornehmen und damit effektiv für sich und sein Unternehmen werben. Das Branchenbuch bietet eine komfortable Suchfunktion: Firmen, Produkte oder Dienstleistungen können in vielen verschiedenen Branchen, nach Postleitzahl oder anderen Kriterien suchen. Umfangreiche Kontaktdaten und Links führen schnell zu den Anbietern. Das Branchenbuch ist eine etablierte und sehr gute Möglichkeit, wenn man etwas sucht, dieses auch schnell zu finden, egal, ob es sich um einen speziellen Dienstleister oder ein bestimmtes Produkt oder Ähnliches handelt.
Havaianas
02. Juni 2009Die Liebhaber der Havaianas oder auch Flip Flops kommen diesen Sommer immer noch voll auf ihre Kosten. Kaum zu glauben, dass sich diese Schlappen nun bereits über mehrere Sommer in der Mode halten konnten und sich somit zu Must-Haves etabliert haben. Sie gibt es in allen erdenklichen Farben, Materialien und die Macher der Havaianas haben sich noch etwas einfallen lassen: man kann nun seine eigene Flip Flop Sandale individuell gestalten.
Page Rank Vererbung durch einen Webkatalogeintrag
25. Mai 2009Die Suchmaschine “Google” verwendet den PageRank, damit die geeignetesten Webseiten auf den vorderen Platzierungen in den Suchergebnisseiten angezeigt werden. Wenn eine Webseite von vielen anderen Webseiten verlinkt wird, ist das für google besonders vorteilhaft.Die PageRank Vererbung ist ein Verfahren, das den PageRank von einer Domain zur anderen übertragen kann. Wenn eine Webseite selber über einen guten PageRank verfügt, dann ist ein gesetzter Backlink (Rückverweis) auf eine andere Webseite umso wichtiger.
Gerade bei Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig über einen guten PageRank zu verfügen. Es gibt eine Möglichkeit, den PageRank zu verbessern. Das erreicht man durch eine Eintragung in einem Webkatalog oder Webverzeichnis. Voraussetzung für die Eintragung ist ein Backlink auf die eigene Homepage und die Veerbung des PageRanks vom Webkatalog oder Webverzeichnis.
Neben einem ausreichendem, informativen Content (Medieninhalt), Meta-Tags (kurze Programmteile einer Webseite) und sauberer Programmierung sind Backlinks auf die eigene Website wichtig, um sein Ranking bei den Suchmaschinen zu verbessern.
Kaffee - mach doch mal pause
19. Mai 2009kaffee mit milch mache schön…. sagte damals in ost-berlin ein herr am nebentisch.
ich habe einige einkaufsgewohnheiten satt.
aldi drückt schon wieder die milchpreise.
sicher wird zuviel davon produziert, aber letztendlich wandert der profit in die taschen der aldi-brüder nord und süd.
drum kaufe ich jetzt im edeka ein.
der produziert gemüse in der region.
ausreichend bio ist auch vorhanden.
und edeka will 1.300 arbeitsplätze schaffen.
mein bäcker verkauft selbstgemachten erdbeerkuchen mit beeren vom bauern aus dem alten dorf.
1,50 taler, alles in 65% bioqualität.
weniger ist mehr!
Wann lohnt sich eine Energieberatung?
15. Mai 2009Im Allgemeinen lohnt eine Energieberatung dann, wenn Energie gespart werden will. Besonders bei geplanter Renovierung und Durchführung von größeren Umbaumaßnahmen greift man besser auf das Fachwissen der Energieberater zurück, um Energieverlustpunkte im Gebäude effektiv zu beseitigen. Dies gilt auch für die geplante Nutzung alternativer Energien mittels beispielsweise einer Solarthermie Anlage oder Holzpellets Heizung.
Bei vor 1984 errichteten Altbauten lockt außerdem eine umfassende Förderung durch die KfW Förderbank. Auch für neuere Wohngebäude bis Baujahr 1994 winken interessante Förderungen.
Laptops kaufen
03. Mai 2009Freiheit in Zeiten des WWW kennt wirklich keine Hindernisse. Fast an jedem Ort kann der Technikversierte vorrätig flexibel anklingeln oder im Internet surfen. Dank so genannter Hot Spots gelangt der Technikversierte per dem Notebook ins World Wide Web und ist folglich in nahezu allen Städten auf der Welt wann man will erreichbar. Im Zusammenhang mit Hilfe von dieser Beweglichkeit hat unter anderem Taiwan angekündigt, dass in einiger Zeit jeder Bürger allerorts auf der Insel variabel im Datenautobahn surfen kann. Mit einem Notebook, gelegentlich auch Laptop genannt, kann der Technikversierte dennoch nicht nur in das WWW. Einst war das Notebook für Geschäftsleute gebaut worden, die den weniger großen, leicht blau handhabenden Computer auf ihren Reisen immer dabei haben sollten. Daher entwickelte man Laptops, die nur bisserl Kilogramm schwergewichtig waren und ohne weitere Umstände in einer Tasche fortbewegt werden konnten. Waren die Notebooks beginnend überwiegend auf Geschäftskunden ausgerichtet, bieten sie in der Zwischenzeit hin und wieder auch Privatleuten einen vergleichbaren bequemen Zugang und Umfang eines altbekannten PCs. Die aktuellen Notebooks sind mithilfe Bildschirmen von bis voll 19 Zoll, DVD- Brennern, TV-Karten und sehr viel mehr erhältlich. Daher kann der Technikversierte mithilfe den Notebooks nicht nur berufliche Dokumentationen führen, sondern unregelmäßig auch Filme speichern oder im Internet herumsurfen. Notebooks sind im Unterschied nach herkömmlichen PCs kostspieliger. Das hat seinen Ursprung in den verwendeten Teilen, die in der Regel ausdrücklich auf die Ausmaße des Notebooks zugeschnitten sind. Da ein Laptop sehr viel kleiner und nicht so dick ist, müssen die gebrauchten Teile ebenso dünn geraten. Notebooks sind bei der Produktion daher ein mickrig kostspieliger.
Next Generation
24. März 2009Apple versucht mit dem iPhone die Grenzen zwischen Handy, Musikplayer und Internet zu verwischen. Die fast schon obligatorische Kamerafunktion ist natürlich auch integriert. Das ist an sich alles nichts Neues. Es gibt schon viele Handys die drahtlose Standards wie WLAN oder das Mobile Internet beherrschen und mit denen man Fotos schießen und Musik hören kann. Mit dem in Europa gängigen UMTS Flatrate Standard kann das iPhone jedoch nicht aufwarten. Das Gerät verzückt potenzielles Kunden aber vor allem mit seiner ungewöhnlichen Bedienoberfläche. Bedient wird es nämlich nicht über ein gewöhnliches Tastenfeld sondern über ein berührungssensitives Breitbild-Display. Am ehesten zu vergleichen mit einem Touchscreen. Spezielle Sensoren kippen das Bild, wenn das Handy entsprechend gedreht wird, und passen die Helligkeit des Bildschirms an seine Umgebung an. Die Verbindung an einen Mac oder Windows-PC wird über ein normales USB-Kabel hergestellt und ist UMTS tauglich.
Der Designer Ralph Lauren
24. März 2009Die Mode von Herrn Ralph Lauren, welcher im Jahre 1939 in New York mit dem amtlichen Namen Ralph Lipschitz geboren wurde, ist mittlerweise weltberühmt. Nachdem er in den Jahren 1962 bis 1964 bei der Army diente, arbeitete Herr Ralph Lauren zunächst als Modeverkäufer im Modeunternehmen Brook Brothers. Später im Jahre 1967 kaufte er sich dann bei der Marke „Polo“ der Modefirma Brook Brothers ein. Einst war diese Marke nur für Polospieler gedacht, Herr Ralph Lauren machte jedoch aus dem Polospieler-Dress eine ganze Modelinie. Diese Modelinie begann im Jahre 1968 mit einer Krawatten Kollektion Polo fashion und jeans grosshandel made in italy. Ricky Low-Beer ist seit dem Jahre 1964 mit Ralph Lauren verheiratet. Die beiden haben drei Kinder. Neben der Tatsache, dass Herr Lauren etliche Millionen mit seiner Modeerschaffungen verdient, ist er auch Sammler von Autos und besitzt eine Reihe von Oldtimern jeglicher Art.
Karma Kapitalismus – der gute Kapitalismus?
03. März 2009Was macht ein Unternehmen erfolgreich? Braucht es bestimmte Tugenden wie Fleiß und Geschick, gepaart mit einer guten Portion Glück und Zufall? Wird nur der Tüchtige belohnt oder der Kapitalhabende? Muss man „knallhart“ managen können oder eher kooperativ mit allen Beteiligten umgehen?
Die Wirtschaftswissenschaften befassen sich mit nichts anderem als der Ergründung von Kausalzusammenhängen, um Erfolgsfaktoren zu identifizieren und analysieren. Organisationsberatungen nutzen ihre Expertise, um Beratungsprogramme zu designen und anschließend teuer zu verkaufen. Es sind Trends und Moden, deren englischen oder gar japanischen Schlagworte es zu großer Aufmerksamkeit gebracht haben: Corporate Culture, Kanban, Kaizen, Soft Management, Lean Management, Change Management, Customer Relation Management, Benchmarking und derzeit ganz groß: Corporate Social Responsibility (CSR) – die Liste ließe sich unendlich fortsetzen!
Moden kommen und gehen. Die Frage aber bleibt: Gibt es Regeln, sozusagen allgemeingültigen Prämissen, die über Erfolg und Misserfolg bestimmen und über all diesen verschiedenen Beratungsansätzen stehen?
Interessanterweise gibt es auf diese Frage Antworten aus einer Richtung, aus der wir sie möglicherweise am wenigsten erwartetet hätten: Aus dem Buddhismus! Buddhismus und Business – wie passt das zusammen?
In den letzten Jahren sind einige Bücher erschienen, die buddhistische Prinzipien auch auf die Wirtschaftswelt anwenden und dabei das westliche Grundverständnis einer in Subjekt und Objekt geteilten Welt als unzutreffend bezeichnen. Mit Widerlegung dieser Grundannahme sind aber auch alle darauf aufbauenden Theorien in ihrer Übertragbarkeit auf den Alltag in ihrer Wirksamkeit eingeschränkt.
Auch unter den verschiedenen Büchern, die buddhistisch inspiriert und auf den Wirtschaftkontext bezogen sind (die meisten in den USA erschienen), sind zwar die meisten eine schöne Lektüre, aber in ihren Inhalten dann doch eher unkonkret. Buddhistische Grundprinzipien werden selten klar vermittelt und die umfassende und tiefgründige Ethik des Buddhismus ist eher verblasst. Eine deutliche Ausnahme ist das Buch „Die Weisheit des Diamanten“ (dtv; engl.: „Diamond Cutter“) von Geshe Michael Roach. Dieses Buch erschien im Jahr 2000 und ist mittlerweile in mehrere Sprachen übersetzt und in einer Auflage von ca. 100.000 Exemplaren verlegt worden.
Roach ist in der tibetischen Gelugpa-Tradition (deren Oberhaupt der Dalai Lama ist) ausgebildet und hat sein Wissen über 15 Jahre in einem New Yorker Diamantenunternehmen angewendet. In dieser Zeit entwickelte sich das Unternehmen rasant bis zu einem Jahresumsatz von 250 Mio. Dollar. Roach definiert Erfolg aber explizit nicht ausschließlich als wirtschaftliches Wachstum, sondern er schließt Wohlbefinden, Liebe und Gesundheit für sich selbst, seine Mitarbeiter, Kollegen und Geschäftspartner mit ein. Corporate Social Responsibility ist dann kein Feigenblatt mehr, das sich große multinationale Unternehmen aus kosmetischen Marketinggründen zulegen; ethisches Verhalten ist vielmehr DIE Grundvoraussetzung für anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg.
In dem Buch erläutert er die buddhistische Grundlagen „Leerheit“ und „Karma“ auf nachvollziehbare Art und Weise, dass selbst Laien und Nichtbuddhisten diese verstehen können. Ziel ist nicht, Menschen zu Buddhisten zu machen, sondern eine Weltsicht zu vermitteln, die uneingeschränkt wirksam und zum Wohle aller beiträgt - und explizit nicht nur dem Management dient. Dies ist eines der großen Gelübde des Buddhismus. Wenn es gelingt, diese Weltsicht mit den entsprechend positiven Erfahrungen eines erfüllten aber auch erfolgreichen Lebens zu verbinden, dann ist dies durchaus ein sehr wertvoller Beitrag.
Geld verdienen
16. Februar 2009Viele Menschen müssen, um ihre laufenden Lebenshaltungskosten bezahlen zu können, neben ihrer Hauptarbeit zusätzlich einen Minijob annehmen. Die Beträge sind überall gestiegen und so bleiben die Gedanken, wie man schnell Geld verdienen kann, nicht aus. Das Internet ist voll von Jobangeboten, die teils auch in Heimarbeit am heimischen Schreibtisch ausgeübt werden können. Online Geld verdienen ist nun recht unproblematisch. Einige Versprechungen, mit denen “Mit wenig Zeitaufwand - viel Geld verdienen” geworben wird, sind immer auf ihre Durchführbarkeit hin sorgsam zu überprüfen. Nicht jedes Jobangebot hält was es verspricht. Eine Möglichkeit Geld im Internet zu verdienen ist, das Geld verdienen mit Umfrage. Dazu muß man sich bei einem solchen Anbieter kostenlos anmelden und %hinterlässt dort seine Interessensgebiete%. Diese sind unbedingt notwendig, damit die besten Umfragen zugeschickt werden können. Nach erfolgter Bearbeitung einer Umfrage, wird ein bestimmter Betrag, der erfragbar ist, auf ein Userkonto gutgeschrieben. Die meisten Firmen zahlen den Lohn ab einer festgelegten Höhe aus. Geld verdienen mit SMS funktioniert etwas anders. Dazu meldet der Interessierte sich ebenfalls bei einem solchen Anbieter an und hinterlässt seine Mobilfunknummer. Der eigentliche Job besteht nur darin, einfach nur die vom Firmen geschickten SMS zu empfangen. Für jede erhaltene SMS wird ein fester Lohn auf das Konto gutgeschrieben, meist 5 Cent pro SMS. Eine weitere Möglichkeit Geld im Internet zu verdienen, ist das Schreiben von Artikeln.
Einige Internetpräsenzen, besonders auf denen Erfahrungsberichte nachgelesen werden können, suchen immer wieder Berichteschreiber, die zu allen existierenden Produkt wie z.B. Kameras ihre eigenen Erfahrungswerte niederschreiben. Für einen Artikel erhält der Artikelautor eine festgelegte Grundvergütung und mit jedem Anklicken seines Beitrags erhält er einen weiteren Geldbetrag.
Daneben gibt es noch Nebentätigkeitsangebote, bei denen für die Bearbeitung und Versendung von E-Mails bezahlt wird und Partnerprogramme für die eigene Webseite oder bestehenden kommerziellen Shop. Sobald ein Internetuser über ein solches angeschlossene Programm eine Bestellung aufgibt, erhält der Shopbetreiber eine Vergütung, immer einen festgelegten Prozentsatz vom Wert der erstandenen Ware.
Bildagenturen
26. Januar 2009Auf Bilder kann heutzutage kaum mehr eine Zeitung, Zeitschrift oder Webpräsenz verzichten. Doch woher stammen diese Fotos? Kaum anzunehmen, dass sich die Redakteure selber mit der Kamera auf die Suche nach dem perfekten Motiv machen, das ihren Artikel begleitet.
Wie also geht das vor sich? Die meisten Printmedien beschäftigen Bildredakteure, deren Aufgabe es ist, Artikel oder Titelseiten mit entsprechendem Bildmaterial anschaulich zu gestalten. Zu diesem Zweck nutzen sie entweder Fotosuchsysteme oder forschen direkt bei einer Bildagentur bequem online nach passendem Material. Durch ein entsprechendes Keyword-System ist das ähnlich einfach wie die Benutzung einer Suchmaschine.
Dort können sie normalerweise zwischen zwei Lizenzmodellen wählen: Lizenzfrei (Royalty Free, oder kurz RF) oder lizenzpflichtig (Rights Managed oder RM).
Was ist der Unterschied? Lizenzfreie Fotos können beispielsweise beliebig, unbefristet und mehrfach verwendet werden und die Kosten sind lediglich abbhängig von der Bildgröße (Web, DIN A5, DIN A4 oder DIN A3), wohingegen es bei einem lizenzpflichtigen Bild bei einer einmaligen Verwendung bleiben muss und die Kosten in Zusammenhang mit dem Zweck der Verwendung stehen - dem Einsatz (z.B. in einem Magazin, einer Broschüre oder gar als Fototapete), der Auflage des Mediums, der abgedruckten Größe und evt. vielen weiteren Details wie z.B. dem Einsatzort in mehreren Ländern über eine bestimmte Zeit hinweg.
Klingt ziemlich aufwändig, doch da diese Basisdaten normalerweise bekannt sind, lässt sich so ein Bildkauf ganz praktisch binnen Minuten abwickeln.
Wie kommen die Fotos aber nun in eine herkömmliche Bildagentur? Da gibt es in erster Linie zwei Möglichkeiten: Einerseits wird eine Agentur von von ihr angestellten Fotografen beliefert, zum anderen kann sie auch Partnerschaften mit anderen Agenturen eingehen, die sie mit Bildmaterial versorgen und umgekehrt.
Welches Foto nun in der eigenen Lieblingszeitschrift von welcher Agentur stammt, das lässt sich übrigens ganz leicht herausfinden: Indem man das Magazin einfach mal um 90° dreht - meistens sind die jeweiligen Agenturen nämlich am inneren Rand angegeben.
München
07. Dezember 2008München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Mit über 1,3 Millionen Einwohnern ist sie gleichzeitig die drittgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt gilt als eines der wesentlichen Wirtschafts-, Kultur- und Verkehrszentren.
Die wichtigen Wirtschaftszweige in der Stadt München sind
* der Tourismus,
* der Fahrzeug- und Maschinenbau,
* die Elektrotechnik und
* die Softwareindustrie.
Die Weltstadt mit Herz oder auch München ist ein wichtiger Finanzstandort sowie das Versicherungszentrum in Deutschland.
München ist ein sehr wichtiger Standort für die Biotechnologie geworden, die sich aber überwiegend Planegg angesiedelt hat, was schon zur Nachbargemeinde gehört. Auch als Standort der Medien ist die Stadt von entscheidender Bedeutung geworden. Hier haben weltweit gesehen, nach der Weltstadt New York die meisten Verlage ihren Firmensitz.
Die Fernseh- sowie Filmindustrie ist ebenfalls in der Stadt sowie im unmittelbaren Umland vertreten. Die Fernsehindustrie findet man vorzugsweise in Unterföhring. Die Filmindustrie dagegen in Geiselgasteig. München ist durch die Messe München einer der bedeutenden Messestandorte Deutschlands. Mit der Allianz SE, dem Werk von BMW, Infineon, der Münchener Rückversicherungs AG, MAN und Siemens AG haben sich 7 DAX-Unternehmen in und um München niedergelassen. In München haben außerdem viele Großunternehmen, Versicherungen sowie Banken ihren Sitz. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben viele Firmen in München ihre Zentralen aus Berlin oder Ostdeutschland in die Weltstadt mit Herz verlegt.